Kapitel 3 ..
Ich öffente die Augen und sah nur weiß. Ich dachte ich wäre im Himmel, doch ich kag im Krankenhaus. Und das schon seit 5 Monaten. Es kam mir vor wie gestern als mir der Balken auf den Kopf fiel. Der Aufprall war so heftig das ich 5 Monate im Koma lag. Nur Leider... Damon war tot. Er ist ertrunken. Mir laufen immernoch Tränen über die Wangen. Ich überlebte auch nur sehr knapp. Wie gerne wäre ich mit ihm gestorben. Jetzt bin ich alleine. Keiner da um mich zu trösten. Cynthia ist weggezogen. Zu ihrem Vater nach Hannover. Jetzt lieg ich schon seit 3 Wochen im Krankenhaus. Gelegentliche Besuche von meinen Eltern und nichts was Spaß macht. Morgen darf ich wieder nach Hause. Mich dort weiterquälen. Die Nacht wurde sehr unruhig. So wie jede Nacht bis jetzt.
Am nächsten Morgen:
Ich lag im Bett. Schaute aus dem Fenster. Dunkle Wolken , keine Sonne. Trübselig stand ich auf und holte mir ein Glas Wasser. Doch ich verschüttete es, denn als ich mich umdrehete stand Damon hinter mir. Er sah mich traurig an. Ich ging auf ihn zu und er verschwand. Wie ? Bin ich verrückt geworden. Ich bin wahrscheinlich so ein Fall der später in der Klapsmühle abkratzt weil sie Geister sieht und hysterisch abgestempelt wird. Nun es war nunmal so. Ich schlurfte zum Kleiderschrank. Zog mir eine Jeans und ein Pulli mit Katzen-aufdruck an und frisierte meine Haare zum Zopf. Ein bisschen Mascara und Lipgloss. Fertig. Im flotten Tempo lief ich die Treppe runter, nahm meine Schultasche, sagte Tschüss und ging. Die kühle Morgenluft umschloss mich als ich die Haustür schloss. Carlos streifte um meine Beine. Ich wuschelte ihm auf dem Kopf herum und ging weiter. An der Schule angekommen, kamen so viele Tussis und meinten mich verhätscheln zu müssen. Da wurde mir es zu viel. Ich drehte mich unter Tränen um und lief davon. Bis zu einem Bahngleis. Ich wartete auf den nächsten Zug. Ich musste lange warten doch dann kam er endlich. Mein Gesichttränen verschmiert und total verheult. Verstrubbete haare und ein sehr trauriger Gesichtsausdruck. Dann sprang sie vor den Zug und kam in den Himmel. Dort oben kamen Damon & Lucia wieder zusammen wo sie auf ewig glücklich waren.
ENDE !
Wie fandet ihr sie ? (:
Schreibt in die Kommentare..!
Go to Hell
Ein kleiner , unbedeutener Blog für mein Leben und so..
Sonntag, 18. März 2012
Dienstag, 13. März 2012
Geschichte Teil 2
Kapitel 2
Hilfe ich dachte ich sterbe gleich. Ganz überrascht rannte ich weg. So wie ich Damon kannte kam er natürlich gleich hinterher. Naürlich ich wusste das das zwischen uns was ganz besonderes ist aber ich hätte nie gedacht das er mich küssen würde. Nun standen wir zweigend uns gegenüber und starrten uns an. Dann läutete die Pausenklingel und wir gingen immer noch wortlos ins Gebäude.
Nach ein paar Tagen..
Damon und Ich wurden ein Paar. Ja ihr wisst schon sowie das halt abläuft. Doch ich dachte nicht das es so schön sein konnte nicht Single zu sein. Heute machten wir ein Picknik. Wir fuhren mit dem Fahrad und einem Korb voller leckerer Sachen von meiner Mutter selbst gemacht, ganz weit weg. Auf's Land mitten ins Nirgendwo. Ich steckte mir eine große Weintraube in den Mund und kaute sie genussvoll. Damon sagte: Wusstest du das hier in der nähe ein schöner See ist ? Ich wusste sofort was er damit sagen wollte und stand auf packte die Lebensmittel in den Korb. Dann rannte ich zum See und zog nebenbei die Klamotten aus. Lachend sprang ich mitten hinein. Neckend rief ich meinem Freund zu: Komm endlich rein du Weichei! Dann war er auch schon bei mir und bespritzte mich mit dem kalten Wasser. Am Ende standen wir still im Wasser. Hand in Hand. Doch dann ein dumpfer Schmerz und Ich fühlte nur Schmerz und Angst.
Kapitel 3 folgt...
Hilfe ich dachte ich sterbe gleich. Ganz überrascht rannte ich weg. So wie ich Damon kannte kam er natürlich gleich hinterher. Naürlich ich wusste das das zwischen uns was ganz besonderes ist aber ich hätte nie gedacht das er mich küssen würde. Nun standen wir zweigend uns gegenüber und starrten uns an. Dann läutete die Pausenklingel und wir gingen immer noch wortlos ins Gebäude.
Nach ein paar Tagen..
Damon und Ich wurden ein Paar. Ja ihr wisst schon sowie das halt abläuft. Doch ich dachte nicht das es so schön sein konnte nicht Single zu sein. Heute machten wir ein Picknik. Wir fuhren mit dem Fahrad und einem Korb voller leckerer Sachen von meiner Mutter selbst gemacht, ganz weit weg. Auf's Land mitten ins Nirgendwo. Ich steckte mir eine große Weintraube in den Mund und kaute sie genussvoll. Damon sagte: Wusstest du das hier in der nähe ein schöner See ist ? Ich wusste sofort was er damit sagen wollte und stand auf packte die Lebensmittel in den Korb. Dann rannte ich zum See und zog nebenbei die Klamotten aus. Lachend sprang ich mitten hinein. Neckend rief ich meinem Freund zu: Komm endlich rein du Weichei! Dann war er auch schon bei mir und bespritzte mich mit dem kalten Wasser. Am Ende standen wir still im Wasser. Hand in Hand. Doch dann ein dumpfer Schmerz und Ich fühlte nur Schmerz und Angst.
Kapitel 3 folgt...
Montag, 12. März 2012
Es gibt immer ein Ende..
Ein Gedicht das die Wahrheit spricht
Es ist vorbei das spüre ich
Kein Funken Liebe in deinem Gesicht
Nichts was mir zeigt dass du mich magst
Nichts, nichtmal ein Wort das du sagst
Zwischen uns herrscht nur noch Stillle,
Was uns fehlt, das ist der Wille
Weiterzumachen, dran zu arbeiten
Die Beziehung auszuweiten
Alles vorbei, ich merks in jeder Sekunde
Jeder Blick von dir Salz in meiner Wunde
So kanns unmöglich weitergehen,
ich will nur nach vorne sehen,
doch das geht nur noch ohne dich,
denn du lebst schon lange ohne mich.
Kein Funken Liebe in deinem Gesicht
Nichts was mir zeigt dass du mich magst
Nichts, nichtmal ein Wort das du sagst
Zwischen uns herrscht nur noch Stillle,
Was uns fehlt, das ist der Wille
Weiterzumachen, dran zu arbeiten
Die Beziehung auszuweiten
Alles vorbei, ich merks in jeder Sekunde
Jeder Blick von dir Salz in meiner Wunde
So kanns unmöglich weitergehen,
ich will nur nach vorne sehen,
doch das geht nur noch ohne dich,
denn du lebst schon lange ohne mich.
Geschichte
Kapitel 1
Nun gut ich saß hier am Küchentisch und aß eine Scheibe Gurke. Eigentlich hatte ich heute garnicht vor zur Schule zu gehen und wie jeden Tag das Gleiche zu tun. Doch ich zwang mich aufzustehen und unter die Dusche zu stellen. Und das nur wegen Cynthia. Meiner besten Freundin. Gerade heute wollte sie mich zu einem Konzert von ihrer Lieblingsband mitnehmen. Sowie ich bin konnte ich natürlich nicht nein sagen und sagte zu. Letzendlich holte mein Vater Ronald mich aus dem Tagtraum zurück und ich rannte schnell zum Schulbus. Gerade noch rechtzeitig stieg ich in den Bus und ließ mich gedankenverloren auf einen Platz gleiten.Die ganze Zeit über hörte ich über meinen Ipod Musik und starrte aus dem Fenster. Auf dem Schulhof erwartete mich meine Freundin Cynthia. Sie umarmte mich fest und gemeinsam liefen wir zur Klasse. Im Untericht schrieben Cynthia und Ich uns die ganze Zeit kleine Zettelchen. Wie man das eben so macht Halt. Ich freute mich schon auf die Pause. Da würde ich meinen allerbesten Freund Damon wieder sehen. Er war der Mensch der mein Leben abgesehen von Cynthia und meinem Kater Carlos, einen Sinn gab. Als die erlösende Schulklingel endlich ihr Signal für die Pause gab stand ich auf und rannte aus der Klasse. Direkt nach Draußen zum alten Eichenbaum. Wenige Sekunden später kam auch Cynthia völlig außer Atem neben mir zum stehen. Wieso war sie so aus der Puste sie macht doch Sport oder nicht ? Ich machte mir eine kleine Notiz in mein Heft das ich immer bei mir trug und dachte für's erste nicht weiter darüber nach. Cynthia und Ich redeten noch ein bisschen über das Konzert dann hielten wir Ausschau nach Damon. Wie bestellt kam er dann auch. Ich ging langsam auf ihn zu und hörte Cynthia sich darüber aufregen das Damon schon wieder seine Ray Ban trug. Egal ob die Sonne schien oder nicht. Wie immer umarmten wir uns innig und liefen dann Hand in Hand zum Baum. Ein paar Minuten später tauchte Cynthias Freund James auf. Sie küssten sich hinter dem Busch neben der Eiche und redeten dort weiter miteinander. Eine kurze Zeit lang beobachteten Damon und Ich das Spiel dann wandten wir uns ab und lauschten dem Wind. Leise strich mir der Wind durch die schwarzen , gewellten Haare und aufeinemal küsste mich Damon....
Kapitel 2 folgt bald..
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